Katzenkralle- Presslinge und Kapseln im Vergleich

1.) Uncaria Tomentosa / Katzenkralle Presslinge von vitalingo

Katzenkralle Presslinge

Website: vitalingo.com
Menge: 180 Presslinge á 450mg = 81g = 0,08 Euro pro Pressling
Preis: 14,99€

Die Katzenkralle Presslinge werden in schönen Glasflakons präsentiert. 180 Presslinge reichen hier bis zu 2 Monate, bei einer täglichen Einnahme von 3 Presslingen.

Die Presslinge bestehen zu 97,5% aus Uncaria Tomentosa Pulver.

2.) Katzenkralle Kapseln von sanoverde

Uncaria Pulver
Website: www.sanoverde.de
Menge: 60 Kapseln á 400 mg = 24g = 0,67 Euro pro Kapsel
Preis: 19,95 €

Inhaltsstoffe:

  • 400mg Katzenkrallen (Uncaria tomentosa) Extrakt (4:1)
  • Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Einnahmeempfehlung: 1-2 St.  Pc Samento Uña de Gato täglich.

3.) Katzenkralle Kapseln von vitasavia

una-de-gato-kapseln
Website: www.vitasavia.de
Menge: 100 Kapseln á 500 mg = 50g = 0,26€ pro Kapsel
Preis: 26,95 €

vitasavia bietet Katzenkralle Kapseln versetzt mit einem schwarzen Pfeffer Extrakt an. Es werden 2 Kapseln täglich empfohlen.

4.) Una de Gato Kapseln von maygo

una-de-gato-katzenkralle
Website: maygo.eu
Menge: 90 Kapseln á 160mg Katzenkralle Pulver = 22g = 0,49€ pro Kapsel
Preis: 44,90 €

Die Kapseln von Maygo bestehen nur zu 160mg aus dem Katzenkralle Pulver. Es wird 3x täglich eine Kapsel empfohlen, sodass die Kapseln lediglich für einen Monat reichen.

 

Wirkung von Katzenkralle

Die sogenannte Katzenkralle rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Um die Katzenkralle Wirkung ranken sich dabei Gerüchte und Mythen. Bevor die Katzenkralle Wirkung jedoch verstanden wird lohnt zunächst ein Blick auf ihre Herkunft und ihr Aussehen.

Ursprung im Regenwald

Die Katzenkralle ist eine Heilpflanze aus dem peruanischen Regenwald. Sie wird auch als Katzenklaue oder Katzendorn bezeichnet. Ihre lateinische Bezeichnung ist Uncaria tomentosa. Die Einheimischen Perus nennen sie auch Una de Gato. Sie ist ein Lianen-Gewächs, das mit krallenförmigen Dornen bestückt ist.

Immunsystem stärken durch Katzenkralle

Wer eine Katzenkralle kaufen möchte, sollte die Katzenkralle Wirkung kennen. Sie wird vornehmlich zur körpereigenen Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt. Die Katzenkralle Wirkung ist damit sowohl präventiv als auch reaktiv. Sie wird schon seit vielen hundert Jahren von Eingeborenen der jeweiligen Gebiete zur Heilung und Stärkung des Körpers eingesetzt.

Die westliche Welt ist sich der Wirkung der Katzenkralle erst in den letzten Jahrzehnten bewusst geworden, wobei vor allem zuletzt immer mehr Menschen sich die Wirkungen zunutze machen und die Katzenkralle kaufen wollen.

Abgesehen von der generellen Stärkung des Immunsystems, werden im Zusammenhang mit der Katzenkralle Wirkung Immunschwächekrankheiten wie

  • Aids
  • Krebserkrankungen
  • Verdauungskrankheiten

und viele andere genannt. Auch Volkskrankheiten wie Rheuma, allgemeine Kreislaufprobleme und Entzündungen aller Art, Herpes, Asthma, Bluthochdruck und ständige Müdigkeit sollen durch die Katzenkralle Wirkung gelindert werden.

Viele Wirkstoffe machen die Katzenkralle zu einer unverzichtbaren Heilpflanze

Mit bis zu 56 verschiedenen Wirkstoffen ist diese Pflanze ein wahrer Alleskönner und stellt damit selbst die allzeit bekannte Heilfpflanze Aloe Vera in den Schatten. Sie wirkt vor allem antibiotisch und kann auch bei der Abwehr von Pilzinfektionen helfen. Die ebenso in der Pflanze vorhandenen Quinone sorgen dafür, dass Entzündungen schneller zurückgehen und auch der Blutdruck wieder gesenkt werden kann. Auch die Blutfettwerte können dank der Katzenkralle wieder in den Griff bekommen werden. Gerade aber das Uncarin F dürfte auch für die Zukunft ein wichtiger Bestandteil bei der Krebsforschung werden, da dieser Wirkstoff die Ausbreitung von leukämischen Zellen verhindert, also Krebszellen. Um es auf einen Nenner zu bringen, so kann diese Katzenkralle bewirken, dass das Immunsystem, als auch die Abwehr – und Selbstheilungskräfte deutlich stimuliert und gesteigert werden. Da diese Pflanze im höchsten Ausmaß anti-oxidierend, anti-viral, als auch anti-karzinogen, sowie anti-tumorös und entzündungshemmend sind, kann sie den Blutkörperchen, genauer Leukozyten im Kampf gegen Viren, Bakterien, Krebszellen, oder Toxine helfen.

Dosierung und Einnahmeformen

Je nach Körpergewicht und Behandlungsgebiet variiert die gebotene Menge der Einnahme. Zwei bis sechs Gramm täglich sollten es aber schon sein. Bei der Form der Einnahme sind der Fantasie generell keine Grenzen gesetzt. Die Katzenkralle Wirkung kann auf verschiedene Art entfaltet werden. Sie kann als wohlschmeckender Tee eingenommen werden. Aber auch besonders Katzenkralle Presslinge gewährleisten die Katzenkralle Wirkung. Auch Tinkturen sind denkbar.

Wer noch unerfahren mit der Anwendung der Katzenkralle ist, sollte unterschiedliche Darreichungsformen ausprobieren. Wer unter Krankheiten leidet oder sein Immunsystem auf Vordermann bringen möchte, kann die Katzenkralle kaufen und die Katzenkralle Wirkung selbst erfahren. Wie so oft gilt jedoch, dass zunächst stets der Arzt zu konsultieren ist.

Eine Pflanze, welche sich ihren Weg nach oben bahnt

Das Kuriose an dieser Pflanze ist vor allem die Art, mit welcher sie sich am Baumstamm festhält. Ähnlich einer Katze, verfügt auch diese Katzenkralle Heilpflanze über eine pflanzliche Kralle, sogenannte Halteorgane. Mit ihnen wird es der Pflanze leicht gemacht, sich am Baum empor zu bewegen. Bei den Ureinwohnern ist diese Pflanze nicht nur irgendein Naturheilmittel, nein, sie dient sogar dazu, mehrere Krankheiten zu behandeln. So wurde schon nachgewiesen, dass scheinbar unheilbare Krankheiten wie Lungenkrebs mit dieser Pflanze in den Griff bekommen werden konnten. Dabei wurde das hellbraune Pulver verwendet, welches aus der Wurzelrinde einer Liane gewonnen wurde. Schon nach wenigen Wochen ging alles zurück und die bösartige Wucherung im Hals war verschwunden. Obwohl die Heilwirksamkeit dieser Pflanze hoch einzuschätzen ist, begann sie ihren Siegeszug erst in den 90er Jahren in Europa. Es ist erstaunlich, dass diese Pflanze in Deutschland noch recht unbekannt ist, während sie in Nachbarländern wie England, Frankreich oder Spanien deutlich bekannter ist. Eine Pflanze, welche vor allem häufig von Naturmediziner eingesetzt wird. Diese Pflanze hat es wirklich in sich.

Katzenkralle Tee

Die südamerikanische Katzenkralle findet seit vielen Jahrhunderten bei den indianischen Ureinwohnern ihren Einsatz. Die Wirkung des Tees ist antioxidierend und antiviral. Er ist antikarzinogen und hemmt entzündliche Prozesse. Möchten Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte auf natürliche Weise stärken und bewahren, ist Katzenkralle Tee das geeignete Mittel Ihrer Wahl!

Woher stammt der Katzenkralle Tee?

Der deutsche Forscher Oskar Schuler-Egg entdeckte Anfang der 1960er Jahre erstmals das tropische Lianengewächs in Peru. Die holzige Kletterpflanze kann bis zu 30 m hochwachsen und hat krallenartige Dornen, mit denen sie sich an den Bäumen festhält. Katzendorn oder Una de gato sind andere Namen dieser exotischen Pflanzengattung aus dem Amazonasgebiet. Schuler-Egg gab seinem Vater, auf Anraten der Peruaner, den Tee zum Trinken.

Dieser war schwer an Lungenkrebs erkrankt. Nach einiger Zeit stellte sich ein erfreulicher Heilungsprozess bei dem Lungenkranken ein. Der Tumor verkleinerte sich zusehends und die rheumatischen Beschwerden verschwanden. Wogegen Katzenkralle noch hilft können Sie hier nachlesen.

Wogegen hilft Katzenkralle Tee?

Der, aus dem inneren der Wurzelrinde gewonnene Katzenkralle Tee, kann hilfreich gegen Beschwerden folgender Krankheitsbilder eingesetzt werden:

  • Arthritis
  • Rheuma
  • Herpes
  • bei Asthma
  • Pilzerkrankungen
  • chronischer Müdigkeit
  • Bluthochdruck
  • Magen- und Darmproblemen

 Das Institut für Arzneipflanzenforschung der Universität Innsbruck hat ebenfalls Forschungen über die Heilkraft des Katzenkralle Tees betrieben. Die Forscher konnten eine Viren abtötende Wirkung der im Katzenkralle Tee enthaltenen Chinova-Säureglykose feststellen. Zudem hat der Katzenkralle Tee eine entgiftende Wirkung. Damit können das Erkrankungs-Risiko gesenkt und die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt werden.

Gesundheitsschädigende Substanzen und krankmachende Mikroorganismen neutralisiert ein regelmäßiger Konsum von Katzenkralle Tee ebenfalls. Gerade Raucher profitieren von der entgiftenden Wirkung des Heilpflanzen-Tees. Sie gehören zur Haupt-Risikogruppe für Lungenkrebs-Erkrankungen.

Wie wird der Tee zubereitet?

Bei der Zubereitung von Katzenkralle Tee nehmen Sie auf einen Liter Wasser 1,5 Esslöffel Tee. Der Sud muss 5 Minuten bei kleiner Hitze köcheln und dann 15 Minuten ziehen. Wenn Sie den Tee gerne süß trinken, nehmen Sie Honig, Stevia oder braunen Rohrzucker. Es empfiehlt sich, einen Liter über den Tag verteilt, zu trinken.

 

Katzenkralle für Tiere

Die Katzenkralle ist ein in Europa noch sehr unbekanntes Heilkraut. Die aus Amerika stammende Heilpflanze nennt sich mit wissenschaftlichem Namen “Uncaria tomentosa”. Doch in ihrer Heimat ist diese Pflanze unter einem anderen Namen bekannt, nämlich Una de Gato. Es handelt sich um ein Lianengewächs, welches sich in den Regenwäldern finden lässt und dort an den Baumriesen sich seinen Weg nach oben bahnt. Keineswegs handelt es sich bei der Katzenkralle um irgendein kleines Pflänzchen, nein, weitaus mehr ist zu sehen, wenn diese Pflanze einmal einen vor das eigene Auge kommt.

Vor allem für den Hund, oder andere Tiere geeignet

Was so gut beim Menschen hilft, kann auch beim Tier, bzw. Hund gut sein. So wurde von einem Fall berichtet, welcher besagt, dass ein Hund, welcher ca. 10 Jahre alt war und sich in einem schlechten Allgemeinzustand befand. Dieser hatte zudem das Problem, einen Tumor zu besitzen, welcher eigentlich nur durch das entfernen eines Auges hätte in den Griff bekommen werden können. Doch die Wirkstoffe der Katzenkralle haben diese anti-tumoriöse Eigenschaft und so konnte diese Pflanze erfolgreich bei der Bekämpfung eingesetzt werden. Der Hund war also wieder gesund und es musste kein Auge entfernt werden. Dem Hund muste nur zwei Wochen lang täglich, das Pulver verabreicht werden und schon nach diesen zwei Wochen konnten sich sichtbar positive Effekte einstellen. Eines ist sicher, wie bei diesem Hund, kann es auch anderen Hunden ergehen. Dank dieser Pflanze können teure Operationen nicht nur verhindert werden, nein, sie können auch vor Schlimmeren schützen. Auch wenn diese Pflanze immer noch als Alternative zur klassischen Schulmedizin steht, hat sie beste Chancen, für Mensch und Tier auch in Zukunft einen guten Job zu machen, da die Erfahrungen mit dieser Katzenkralle Pflanze weitestgehend positiv verliefen.

Nebenwirkungen?

Die Katzenkralle wird immer häufiger zur Stärkung des Immunsystems oder zur Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt, welche im Zusammenhang mit der Schwächung des Immunsystems des Menschen stehen. Ihr wird dabei für eine Reihe von Krankheiten eine heilende Wirkung zugesprochen.

Katzenkralle Nebenwirkungen sind dabei jedoch auch bekannt. Vor allem im Hinblick auf eine falsche Dosierung, können Katzenkralle Nebenwirkungen auftreten. Vor allem ihre Eigenschaft als (natürliche) Heilpflanze verführt so manchen Patienten dazu, es mit der Dosierung nicht so genau zu nehmen und nach dem Motto “viel hilft viel” den Körper mit Katzenkralle Nebenwirkungen zu belasten. Die Reaktionen des Körpers sind dabei vielfältig und variieren von Mensch zu Mensch.

Bekannte Nebenwirkungen

Wie eingangs erwähnt sind Körperreaktionen auf Überdosierungen jeglicher Art nicht abschließend. Grundsätzlich kann der Körper mit jeglicher Irritation reagieren. Das reicht von leichten Unannehmlichkeiten bis hin zu starken Schmerzen und Gefühlen der Orientierungslosigkeit.
Häufig genannte Katzenkralle Nebenwirkungen sind dabei

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel

Dosierung beachten und viel trinken

Am besten lassen sich Katzenkralle Nebenwirkungen freilich durch Prävention verhindern. Wer eine angemessene Dosierung beachtet (zwei bis sechs Gramm täglich sollten sich im ungefährlichen Rahmen bewegen) und am besten noch vorher mit seinem Arzt spricht, sollte keine Probleme mit Katzenkralle Nebenwirkungen bekommen. Sollten Katzenkralle Nebenwirkungen dennoch einmal auftreten oder als Folge einer starken Überdosierung kaum ausweichlich sein, sollte der Betroffene Ruhe bewahren und viel Wasser trinken um den Körper möglichst schonend zu entgiften.

Weiter zu beachten ist schließlich die Darreichungsform. Nicht jeder bevorzugt eine bestimmte Art der Einnahme. Auch hier können unterschiedlich schnell Katzenkralle Nebenwirkungen auftreten. Viele vertragen beispielsweise die Einnahme mittels Tee besser als mittels Kapseln oder Tabletten. Hier gilt es den eigenen Weg zu finden.