Wirkung von Katzenkralle

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Die sogenannte Katzenkralle rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Um die Katzenkralle Wirkung ranken sich dabei Gerüchte und Mythen. Bevor die Katzenkralle Wirkung jedoch verstanden wird lohnt zunächst ein Blick auf ihre Herkunft und ihr Aussehen.

Ursprung im Regenwald

Die Katzenkralle ist eine Heilpflanze aus dem peruanischen Regenwald. Sie wird auch als Katzenklaue oder Katzendorn bezeichnet. Ihre lateinische Bezeichnung ist Uncaria tomentosa. Die Einheimischen Perus nennen sie auch Una de Gato. Sie ist ein Lianen-Gewächs, das mit krallenförmigen Dornen bestückt ist.

Immunsystem stärken durch Katzenkralle

Wer eine Katzenkralle kaufen möchte, sollte die Katzenkralle Wirkung kennen. Sie wird vornehmlich zur körpereigenen Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt. Die Katzenkralle Wirkung ist damit sowohl präventiv als auch reaktiv. Sie wird schon seit vielen hundert Jahren von Eingeborenen der jeweiligen Gebiete zur Heilung und Stärkung des Körpers eingesetzt.

Die westliche Welt ist sich der Wirkung der Katzenkralle erst in den letzten Jahrzehnten bewusst geworden, wobei vor allem zuletzt immer mehr Menschen sich die Wirkungen zunutze machen und die Katzenkralle kaufen wollen.

Abgesehen von der generellen Stärkung des Immunsystems, werden im Zusammenhang mit der Katzenkralle Wirkung Immunschwächekrankheiten wie

  • Aids
  • Krebserkrankungen
  • Verdauungskrankheiten

und viele andere genannt. Auch Volkskrankheiten wie Rheuma, allgemeine Kreislaufprobleme und Entzündungen aller Art, Herpes, Asthma, Bluthochdruck und ständige Müdigkeit sollen durch die Katzenkralle Wirkung gelindert werden.

Viele Wirkstoffe machen die Katzenkralle zu einer unverzichtbaren Heilpflanze

Mit bis zu 56 verschiedenen Wirkstoffen ist diese Pflanze ein wahrer Alleskönner und stellt damit selbst die allzeit bekannte Heilfpflanze Aloe Vera in den Schatten. Sie wirkt vor allem antibiotisch und kann auch bei der Abwehr von Pilzinfektionen helfen. Die ebenso in der Pflanze vorhandenen Quinone sorgen dafür, dass Entzündungen schneller zurückgehen und auch der Blutdruck wieder gesenkt werden kann. Auch die Blutfettwerte können dank der Katzenkralle wieder in den Griff bekommen werden. Gerade aber das Uncarin F dürfte auch für die Zukunft ein wichtiger Bestandteil bei der Krebsforschung werden, da dieser Wirkstoff die Ausbreitung von leukämischen Zellen verhindert, also Krebszellen. Um es auf einen Nenner zu bringen, so kann diese Katzenkralle bewirken, dass das Immunsystem, als auch die Abwehr – und Selbstheilungskräfte deutlich stimuliert und gesteigert werden. Da diese Pflanze im höchsten Ausmaß anti-oxidierend, anti-viral, als auch anti-karzinogen, sowie anti-tumorös und entzündungshemmend sind, kann sie den Blutkörperchen, genauer Leukozyten im Kampf gegen Viren, Bakterien, Krebszellen, oder Toxine helfen.

Dosierung und Einnahmeformen

Je nach Körpergewicht und Behandlungsgebiet variiert die gebotene Menge der Einnahme. Zwei bis sechs Gramm täglich sollten es aber schon sein. Bei der Form der Einnahme sind der Fantasie generell keine Grenzen gesetzt. Die Katzenkralle Wirkung kann auf verschiedene Art entfaltet werden. Sie kann als wohlschmeckender Tee eingenommen werden. Aber auch besonders Katzenkralle Presslinge gewährleisten die Katzenkralle Wirkung. Auch Tinkturen sind denkbar.

Wer noch unerfahren mit der Anwendung der Katzenkralle ist, sollte unterschiedliche Darreichungsformen ausprobieren. Wer unter Krankheiten leidet oder sein Immunsystem auf Vordermann bringen möchte, kann die Katzenkralle kaufen und die Katzenkralle Wirkung selbst erfahren. Wie so oft gilt jedoch, dass zunächst stets der Arzt zu konsultieren ist.

Eine Pflanze, welche sich ihren Weg nach oben bahnt

Das Kuriose an dieser Pflanze ist vor allem die Art, mit welcher sie sich am Baumstamm festhält. Ähnlich einer Katze, verfügt auch diese Katzenkralle Heilpflanze über eine pflanzliche Kralle, sogenannte Halteorgane. Mit ihnen wird es der Pflanze leicht gemacht, sich am Baum empor zu bewegen. Bei den Ureinwohnern ist diese Pflanze nicht nur irgendein Naturheilmittel, nein, sie dient sogar dazu, mehrere Krankheiten zu behandeln. So wurde schon nachgewiesen, dass scheinbar unheilbare Krankheiten wie Lungenkrebs mit dieser Pflanze in den Griff bekommen werden konnten. Dabei wurde das hellbraune Pulver verwendet, welches aus der Wurzelrinde einer Liane gewonnen wurde. Schon nach wenigen Wochen ging alles zurück und die bösartige Wucherung im Hals war verschwunden. Obwohl die Heilwirksamkeit dieser Pflanze hoch einzuschätzen ist, begann sie ihren Siegeszug erst in den 90er Jahren in Europa. Es ist erstaunlich, dass diese Pflanze in Deutschland noch recht unbekannt ist, während sie in Nachbarländern wie England, Frankreich oder Spanien deutlich bekannter ist. Eine Pflanze, welche vor allem häufig von Naturmediziner eingesetzt wird. Diese Pflanze hat es wirklich in sich.