Katzenkralle für Tiere

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Die Katzenkralle ist ein in Europa noch sehr unbekanntes Heilkraut. Die aus Amerika stammende Heilpflanze nennt sich mit wissenschaftlichem Namen „Uncaria tomentosa“. Doch in ihrer Heimat ist diese Pflanze unter einem anderen Namen bekannt, nämlich Una de Gato. Es handelt sich um ein Lianengewächs, welches sich in den Regenwäldern finden lässt und dort an den Baumriesen sich seinen Weg nach oben bahnt. Keineswegs handelt es sich bei der Katzenkralle um irgendein kleines Pflänzchen, nein, weitaus mehr ist zu sehen, wenn diese Pflanze einmal einen vor das eigene Auge kommt.

Vor allem für den Hund, oder andere Tiere geeignet

Was so gut beim Menschen hilft, kann auch beim Tier, bzw. Hund gut sein. So wurde von einem Fall berichtet, welcher besagt, dass ein Hund, welcher ca. 10 Jahre alt war und sich in einem schlechten Allgemeinzustand befand. Dieser hatte zudem das Problem, einen Tumor zu besitzen, welcher eigentlich nur durch das entfernen eines Auges hätte in den Griff bekommen werden können. Doch die Wirkstoffe der Katzenkralle haben diese anti-tumoriöse Eigenschaft und so konnte diese Pflanze erfolgreich bei der Bekämpfung eingesetzt werden. Der Hund war also wieder gesund und es musste kein Auge entfernt werden. Dem Hund muste nur zwei Wochen lang täglich, das Pulver verabreicht werden und schon nach diesen zwei Wochen konnten sich sichtbar positive Effekte einstellen. Eines ist sicher, wie bei diesem Hund, kann es auch anderen Hunden ergehen. Dank dieser Pflanze können teure Operationen nicht nur verhindert werden, nein, sie können auch vor Schlimmeren schützen. Auch wenn diese Pflanze immer noch als Alternative zur klassischen Schulmedizin steht, hat sie beste Chancen, für Mensch und Tier auch in Zukunft einen guten Job zu machen, da die Erfahrungen mit dieser Katzenkralle Pflanze weitestgehend positiv verliefen.