Die Katzenkralle – ein Wundermittel?

Die Katzenkralle, ein lianenartiges Gewächs des Amazonasgebiets, gilt unter den Ureinwohnern Perus schon lange als Wundermittel. Bei der von den Indios traditionell zur Wundheilung verwendeten Una de Gato (englisch: Cats Claw) handelt es sich um ein natürliches Immunstimulanz der besonderen Sorte.

Aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen die uralte Erfahrung der peruanischen Indianer hinsichtlich der stoffwechselfördernden, antiviralen Wirkung der Cats Claw sowie ihre antikarzinogenen Eigenschaften.

Was soll die Katzenkralle bewirken?

Katzenkralle Presslinge helfen den Blutdruck zu senken und können vor Herzinfarkt und Thrombose schützen. Der Katzenkralle wird zudem eine gute antivirale Wirkung nachgesagt. Selbst bei Rheuma oder Arthritis kann die Pflanze hilfreich sein und zu Linderung der Schmerzen und Beschwerden führen. Klinische Studien bezeugen mittlerweile die positive Wirkung der Katzenkralle bei vielen Krankheiten.

Selbst präventiv, also zur Vorbeugung gegen bestimmte Krankheiten, kann die Pflanze eingesetzt werden. Die Heilpflanze fördert eine gesundes Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte. Auch die entgiftende Wirkung der Katzenkralle spielt eine Rolle. Dies zusammengenommen kann vor Krankheiten, zum Beispiel Infektionskrankheiten, schützen.

Uncaria Tomentosa, deren Dornen an die Krallen einer Katze erinnern (daher stammt auch der indianische Name: Una de Gato) enthält Oxindolalkaloide, welche die weißen Blutkörperchen stärken und unterstützen somit den Abwehrkampf des Körpers gegen:

  • Bakterien
  • Viren
  • Gifte

Diese Wirkstoffe entfalten ihre Wirkung am besten in einem aus der Rinde der Uncaria Tomentosa gewonnenen Extrakt, aus dem ein Tee zubereitet wird.

Anwendungsgebiete der Katzenkralle Kapseln

Zusammenfassen hilft die Katzenkralle gegen folgende Krankeiten:

  • zur Stärkung des Immunsystems
  • zur Unterstützung der Wundheilung
  • zur Blutreinigung und Entgiftung
  • zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten

Außerdem kann man bei der Katzenkralle folgende Effekte beobachten:

    • stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers
    • besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
    • hilft bei Heuschnupfen und Asthma.
    • Regelmäßig verzehrt lindern die Extrakte der Katzenkralle chronische Müdigkeit, Herpes und Gastritis.

Das Immunsystem wird durch die Einnahme der Katzenkralle deutlich gestärkt und außerdem bietet die Katzenkralle viele andere Vorteile.

Getestet an der Universität Mailand

Biologen der Universität Mailand haben im Versuch nachgewiesen, dass die mutagene Aktivität im Raucherurin bereits nach 8tägiger Einnahme von Uncaria Tomentosa deutlich nachlässt, sie attestieren “Cats Claw” lungenkrebsmindernde Wirkung. Darüber hinaus lindert Una de Gato-Tee die Begleiterscheinungen der Chemotherapie.

Dr. Davis erläutert, die vielfältig positive Wirkung von Cats Claw resultiere aus dem heilenden Einfluss der Katzenkralle auf den Magen-Darm-Bereich. Somit bestätigt die moderne Wissenschaft, was die Indios schon lange wissen: Ist der Darm gesund, funktioniert die Immunabwehr und Krankheiten entstehen gar nicht erst. Una de Gato, die Powerpflanze aus dem Regenwald, kann dazu beitragen.

Die Katzenkralle ist eine aus dem tropischen Südamerika stammende Kletterpflanze. Der botanische Name lautet Uncaria Tomentosa. Die krallenartigen Dornen der Heilpflanze erinnern an Katzenkrallen, daher kommt der Name.

Katzenkralle wird eingenommen, um die Gesundheit zu stärken. Die Kapseln enthalten einen hoch konzentrierten Extrakt aus der inneren Rinde der Katzenkralle, die Alkaloide mit großer Heilkraft besitzt, und sollten zwei bis drei Mal täglich, je nach Menge des Inhaltsstoffs, eingenommen werden. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Inhaltsstoffe von Katzenkralle

Ein besonders wichtiger Inhaltsstoff der Katzenkralle sind die sogenannten Alkaloide, als auch Quinovinsäureglykoside, Plflanzensterole, Terpenoide, Flavonoide, sowie Triterpene.

  • Alkaloide sind Pflanzenstoffe, von denen es über 10000 gibt. Diese natürlichen Stoffe wirken sich positiv auf den Organismus aus.
  • Quinovinsäureglykoside sind zuständig für die entzündungshemmende Wirkung dieser Heilpflanze, auch Studien beweisen nachweislich diesen Effekt.
  • Pflanzensterole oder auch Pflanzensterine sind wichtige Naturstoffe, welche sich nach ihre Vorkommen in Zoosterine (aus Tieren), Phystosterine (aus Pflanzen) und Mycosterine (aus Pilzen) unterteilen lassen.
  • Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden auch in vielen Arzneimitteln verwendet. Unter anderem gegen Magen Darm Beschwerden oder Herz Kreisluaferkrankungen.
  • Terpenoide gehören auch zu den Naturstoffen, sie sollen die Mitochondrien des Körpers schützen

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